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The Noble Collection Harry Potter Zauberstab (C...
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Zauberstab / Harry Potter / braun

Anbieter: idealo
Stand: 03.06.2020
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Geschichtsschreibung als Paideia
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Die einzige aus der Antike erhaltene theoretische Abhandlung über die Abfassung von Historiographie stammt aus der Feder des Lukian von Samosata. Die Beurteilung der Schrift Quomodo historia conscribenda sit stellt den modernen Interpreten jedoch vor Schwierigkeiten, handelt es sich bei dem Verfasser doch um einen Satiriker, der seiner Schrift einen bewusst doppelbödigen Charakter gab. Veranlasst durch eine Flut an Geschichtswerken, die im Zuge des Partherkrieges des Lucius Verus (161 - 166 n. Chr.) entstanden, führt Lukian seinen Zeitgenossen spottend ihre Fehler vor Augen, um daraufhin zu erläutern, wie man richtig Geschichte schreiben solle. Ist die Schrift also eine Satire oder handelt es sich um einen seriösen Ratgeber? Die vorliegende Studie macht es sich zur Aufgabe, Lukians Traktat in das geistige und kulturelle Umfeld des 2. Jhs. n. Chr. einzuordnen. Zunächst wird der Blick auf Lukians Ratschläge gerichtet und in Relation zu einigen Aspekten der zeitgenössischen Bildungskultur analysiert. Daraufhin wird die Abhandlung im Kontext des Gesamtwerkes Lukians betrachtet und ihr Platz unter seinen Schriften bestimmt. Schließlich soll anhand des Werkes auf den Zustand der Geschichtsschreibung des 2. Jhs. geschlossen werden. Dieser Rahmen ermöglicht eine vertiefte Einschätzung, welchen Aussagewert die Schrift dem Rezipienten kaiserzeitlicher Geschichtsschreibung anbietet.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Geschichtsschreibung als Paideia
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Die einzige aus der Antike erhaltene theoretische Abhandlung über die Abfassung von Historiographie stammt aus der Feder des Lukian von Samosata. Die Beurteilung der Schrift Quomodo historia conscribenda sit stellt den modernen Interpreten jedoch vor Schwierigkeiten, handelt es sich bei dem Verfasser doch um einen Satiriker, der seiner Schrift einen bewusst doppelbödigen Charakter gab. Veranlasst durch eine Flut an Geschichtswerken, die im Zuge des Partherkrieges des Lucius Verus (161 - 166 n. Chr.) entstanden, führt Lukian seinen Zeitgenossen spottend ihre Fehler vor Augen, um daraufhin zu erläutern, wie man richtig Geschichte schreiben solle. Ist die Schrift also eine Satire oder handelt es sich um einen seriösen Ratgeber? Die vorliegende Studie macht es sich zur Aufgabe, Lukians Traktat in das geistige und kulturelle Umfeld des 2. Jhs. n. Chr. einzuordnen. Zunächst wird der Blick auf Lukians Ratschläge gerichtet und in Relation zu einigen Aspekten der zeitgenössischen Bildungskultur analysiert. Daraufhin wird die Abhandlung im Kontext des Gesamtwerkes Lukians betrachtet und ihr Platz unter seinen Schriften bestimmt. Schliesslich soll anhand des Werkes auf den Zustand der Geschichtsschreibung des 2. Jhs. geschlossen werden. Dieser Rahmen ermöglicht eine vertiefte Einschätzung, welchen Aussagewert die Schrift dem Rezipienten kaiserzeitlicher Geschichtsschreibung anbietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Der Konflikt zwischen Erster und Dritter Welt i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: NDL 1 Seminar Heiner Müller, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Interview mit Frank M. Raddatz vergleicht Heiner Müller die seiner Meinung nach drohende Vernichtung der Ersten Welt durch die Dritte mit dem Untergang Roms. Relevant ist in diesem Zusammenhang 'Anatomie Titus Fall of Rome. Ein Shakespearekommentar', seine Adaption von William Shakespeares 'Titus Andronicus', da es sich um ein Stück über den inneren und äusseren Verfall Roms handelt. Inwiefern hat Müller seine Auffassung des Konflikts zwischen Erster und Dritter Welt als Parallele zum Untergang des Römischen Reiches in seine Titus-Adaption eingebracht und welche Mittel hat er genutzt, um diesen Bezug im Stück herzustellen? Diesen Fragen soll in dieser Hausarbeit nachgegangen werden. Dabei werden die verschiedenen Werkzeuge, die Müller nutzt, um 'Titus Andronicus' zu aktualisieren, nacheinander betrachtet. Begonnen wird dabei mit den Einfügungen Müllers, zunächst mit einzelnen Wörtern wie Anachronismen und Anglizismen, die einen Bezug zur Gegenwart darstellen. Daraufhin wird der Kommentarteil, in dem sich der Grossteil dieser Wörter befindet, genauer untersucht. Dabei wird sowohl auf die Form als auch auf den Inhalt, insbesondere den der ersten Szene, eingegangen. In Bezug auf den Kommentar steht Müllers Umgang mit der bei Shakespeare angelegten Differenz zwischen den zivilisierten Römern und den barbarischen Goten im Vordergrund. Als letzte Einfügung Müllers werden am Beispiel des ersten Exkurses, der einen direkten Bezug auf den Konflikt zwischen Erster und Dritter Welt darstellt, die Exkurse behandelt. Schliesslich wird untersucht, wie Müller das Ende so anpasst, dass es seine Vorstellung vom Untergang der westlichen Gesellschaft widerspiegelt. Dazu ist eine genauere Betrachtung des Lucius notwendig, dessen Charakter Müller massgeblich verändert, sodass er das umgekehrte Ende herbeiführt. Zum Abschluss wird kurz darauf eingegangen, wie Müller den von ihm prophezeiten Untergang der Ersten Welt der Sekundärliteratur zufolge bewertet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Geschichtsschreibung als Paideia
61,60 € *
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Die einzige aus der Antike erhaltene theoretische Abhandlung über die Abfassung von Historiographie stammt aus der Feder des Lukian von Samosata. Die Beurteilung der Schrift Quomodo historia conscribenda sit stellt den modernen Interpreten jedoch vor Schwierigkeiten, handelt es sich bei dem Verfasser doch um einen Satiriker, der seiner Schrift einen bewusst doppelbödigen Charakter gab. Veranlasst durch eine Flut an Geschichtswerken, die im Zuge des Partherkrieges des Lucius Verus (161 - 166 n. Chr.) entstanden, führt Lukian seinen Zeitgenossen spottend ihre Fehler vor Augen, um daraufhin zu erläutern, wie man richtig Geschichte schreiben solle. Ist die Schrift also eine Satire oder handelt es sich um einen seriösen Ratgeber? Die vorliegende Studie macht es sich zur Aufgabe, Lukians Traktat in das geistige und kulturelle Umfeld des 2. Jhs. n. Chr. einzuordnen. Zunächst wird der Blick auf Lukians Ratschläge gerichtet und in Relation zu einigen Aspekten der zeitgenössischen Bildungskultur analysiert. Daraufhin wird die Abhandlung im Kontext des Gesamtwerkes Lukians betrachtet und ihr Platz unter seinen Schriften bestimmt. Schließlich soll anhand des Werkes auf den Zustand der Geschichtsschreibung des 2. Jhs. geschlossen werden. Dieser Rahmen ermöglicht eine vertiefte Einschätzung, welchen Aussagewert die Schrift dem Rezipienten kaiserzeitlicher Geschichtsschreibung anbietet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Der Konflikt zwischen Erster und Dritter Welt i...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: NDL 1 Seminar Heiner Müller, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Interview mit Frank M. Raddatz vergleicht Heiner Müller die seiner Meinung nach drohende Vernichtung der Ersten Welt durch die Dritte mit dem Untergang Roms. Relevant ist in diesem Zusammenhang 'Anatomie Titus Fall of Rome. Ein Shakespearekommentar', seine Adaption von William Shakespeares 'Titus Andronicus', da es sich um ein Stück über den inneren und äußeren Verfall Roms handelt. Inwiefern hat Müller seine Auffassung des Konflikts zwischen Erster und Dritter Welt als Parallele zum Untergang des Römischen Reiches in seine Titus-Adaption eingebracht und welche Mittel hat er genutzt, um diesen Bezug im Stück herzustellen? Diesen Fragen soll in dieser Hausarbeit nachgegangen werden. Dabei werden die verschiedenen Werkzeuge, die Müller nutzt, um 'Titus Andronicus' zu aktualisieren, nacheinander betrachtet. Begonnen wird dabei mit den Einfügungen Müllers, zunächst mit einzelnen Wörtern wie Anachronismen und Anglizismen, die einen Bezug zur Gegenwart darstellen. Daraufhin wird der Kommentarteil, in dem sich der Großteil dieser Wörter befindet, genauer untersucht. Dabei wird sowohl auf die Form als auch auf den Inhalt, insbesondere den der ersten Szene, eingegangen. In Bezug auf den Kommentar steht Müllers Umgang mit der bei Shakespeare angelegten Differenz zwischen den zivilisierten Römern und den barbarischen Goten im Vordergrund. Als letzte Einfügung Müllers werden am Beispiel des ersten Exkurses, der einen direkten Bezug auf den Konflikt zwischen Erster und Dritter Welt darstellt, die Exkurse behandelt. Schließlich wird untersucht, wie Müller das Ende so anpasst, dass es seine Vorstellung vom Untergang der westlichen Gesellschaft widerspiegelt. Dazu ist eine genauere Betrachtung des Lucius notwendig, dessen Charakter Müller maßgeblich verändert, sodass er das umgekehrte Ende herbeiführt. Zum Abschluss wird kurz darauf eingegangen, wie Müller den von ihm prophezeiten Untergang der Ersten Welt der Sekundärliteratur zufolge bewertet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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